Konfirmation verschoben auf den 26. September 2021

Die Familien der Konfirmanden und Pastor Matthias Hasselblatt haben sich im März darauf verständigt, dass wegen der Corona-Pandemie die diesjährige Konfirmation nicht am 18. April, dem ursprünglich geplanten Termin, stattfindet. Gemeinsam wurde verabredet, dass die Konfirmation am 26. September 2021 gefeiert werden soll.

Kein Gottesdienst für Biker und Nichtbiker

Der für Sonntag, 2. Mai, geplante Gottesdienst für „Biker und Nichtbiker" findet nicht statt, er sollte in St. Johann / Riemsloh gefeiert werden. Das ist im ökumenischen Gespräch der Region Melle-Ost verabredet worden. Nach der zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Corona-Verordnung wäre es zwar möglich, einen Gottesdienst zu feiern, aber ein weiteres Programm mit gemeinschaftlicher Bikerverpflegung und Ausfahrten wäre nicht durchführbar. Am Datum der Entscheidung, Mitte März, erschien es als nicht wahrscheinlich, dass bis zum 2. Mai zu einer wesentlichen Lockerung der gegebenen Einschränkungen kommen würde

Christi Himmelfahrt wieder im Freien

Der Kirchenvorstand und Pastor Hasselblatt kamen überein, auch in diesem Jahr den Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt im Freien in Bennien zu feiern. Er findet am 13. Mai statt im Gemeinschaftsbereich, der Arena zwischen Gemeindehaus und Pfarrhaus. Beginn: 9.30 Uhr.

Gottesdienst am Pfingstmontag wird geplant

Dieses Jahr gibt es Pfingstmontag wieder einen ökumenischen Gottesdienst an der Windmühle Westhoyel – so ist es jedenfalls geplant, auch wenn kein Mühlentag stattfindet. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr.

Kein Kindergottesdienstfest

Das Leitungsteam des regionalen Kindergottesdienstfestes hat beschlossen, dass es leider auch in diesem Jahr pandemiebedingt kein regionales Kindergottesdienstfest der Kirchengemeinden Hoyel, Buer und Bennien in Bennien geben wird. Die Vorbereitungen für die Kindergottesdienstfeste laufen über mehrere Monate, die Unwägbarkeiten sind aber derzeit so groß, dass es als nicht ratsam erscheint, mit den aufwändigen Vorbereitungen für das Fest zu beginnen.

Goldene Konfirmation

Der 20. Juni ist in der Jahresplanung für die Goldene Konfirmation vorgesehen. Ein Gottesdienst könnte wohl gefeiert werden, ein unbeschwertes anschließendes Beisammensein wird dann noch nicht möglich sein. Darum wird die Goldene Konfirmation verschoben, ein neuer Termin liegt noch nicht fest.

Kindergottesdienst - mal ganz anders

Die aktuelle Pandemie fordert uns allen einiges ab. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, alternative Lösungen zu finden, um so schnell wie möglich wieder zur Normalität zu kommen. Anfang Januar haben wir uns dafür entschieden, unseren Kindergottesdienst in Präsenzform vorerst auszusetzen. So wie der Schulunterricht aktuell in veränderter Form stattfindet, haben digitale Formate auch beim Bennier Kindergottesdienst an Bedeutung gewonnen.

Unser Ziel war es dabei von Beginn an, die Kinder zu erreichen und sie an dem Kindergottesdienst teilhaben zu lassen. Im Frühjahr letzten Jahres verteilten wir Grüße in Briefform an die Kinder. Nun wollten wir den Kindergottesdienst noch lebendiger machen. Deshalb kam uns die Idee, den Kindern einen Videogruß zu schicken. Im Zuge dessen haben wir Anfang Februar für den Bennier Kindergottesdienst einen eigenen               You-Tube-Kanal und zugleich das erste Video erstellt. Mittlerweile haben wir dort schon drei Videos hochgeladen sowie ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Bennier Kinderchor zu Ostern.

Diese Videos unterscheiden sich nur wenig vom Aufbau im Vergleich zum Kindergottesdienst in Präsenzform. Zuerst starten wir mit unserem gemeinsamen Kindergottesdienstgebet und dem „Danke-Lied“, das wir in normalen Zeiten in der Kirche singen. Dann behandeln wir eine biblische Geschichte. Diese verbildlichen wir in verschiedenen Formen: mithilfe von Egli-Figuren, selbst erstellten Zeichnungen und geeigneten Bildern aus der Kirche. Zum Schluss sprechen wir gemeinsam das Vaterunser. Dadurch versuchen wir, den Bennier Kindergottesdienst in Zeiten der Pandemie so realitätsnah wie möglich zu gestalten.

In den kommenden Wochen wollen wir zunächst an den Videogrüßen festhalten. Besondere Zeiten benötigen besondere Lösungen. Doch trotzdem hoffen wir, dass wir möglichst bald wieder gemeinsam in der Kirche Kindergottesdienst feiern können.

Florian Schwitters / Kindergottesdienstteam

Kinderchor

 

 

In den letzten Wochen bekamen die Kinderchorkinder an jedem zweiten Freitag Zugang zu einem You-Tube Video. In diesen leiteten wir eine ca. 15-minütige Kinderchorstunde an, mit Liedern, Stimm-Übungen und kleinen Geschichten zu verschiedenen Themen. Nun planen wir den Kinderchor an einem Freitag mal per live-Videokonferenz auszuprobieren. So haben wir die Möglichkeit viele Kinder zu sehen und mit ihnen zu üben. Klar für  uns ist, dass es trotz der derzeitigen Umstände mit dem Kinderchor weitergeht, wenn auch leider erstmal nur digital, in Form von You-Tube Videos oder per Videokonferenz. Falls Sie ein Kind kennen, das auch Interesse daran hat, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Die Kinderchorstunden finden jeden zweiten Freitag ab 17.00 Uhr statt.

Liebe Grüße

Jana Vodegel und Nora Hasselblatt

„Zehntausend Kerzen, ein heller Schein, doch Gottes Liebe wird heller sein"

Das Lied „Zehntausend Kerzen" bewegte Landesbischof Ralf Meister dazu, in der Passionszeit den Gemeinden der hannoverschen Landeskirche Osterkerzen zu schenken. Er überbrachte die Kerzen als Zeichen der Hoffnung in einer Zeit, in der Trost und Zuversicht in besonderer Weise nötig sind.

Am Sonntag, 28. Februar, machte er Station in Bennien, um den vier Gemeinden der Region Melle-Ost die Kerzen auszuhändigen. Bei der Andacht, die in kleinem Rahmen in der Waldkirche St. Lukas gefeiert wurde, sprach Landesbischof Meister das Gebet:

Gott, du Quell und Ursprung allen Lichts. Segne den Dienst, der mit diesen Kerzen getan wird. Erleuchte in dunklen Tagen unser Leben und führe uns auf den Weg des Glaubens und der Liebe zu dem Licht, das nie erlöschen wird. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

In Bennien wurden die Kerzen bei der Auferstehungsfeier, dem Osterfrühgottesdienst auf dem Waldfriedhof Bruchmühlen, verteilt. Außerdem waren sie den Osterbriefen beigefügt, die zum Mitnehmen an mehreren Orten auslagen, unter anderem  bei ep:Uhlmannsiek und in der  Bruchmühlener Filiale der Kreissparkasse Melle – herzlichen Dank für die so freundliche Unterstützung!

Die Titelzeichnung der Osterbriefe fertigte wieder Conny Rutsch an.

 

Foto: Kirchengemeinde Bennien.

Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden.

O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden.

Es blüht das fernste, tiefste Tal: Nun, armes Herz, vergiss der Qual! Nun muss sich alles, alles wenden.

Ludwig Uhland, 1813

Liebe Musikfreunde,

mehr als ein Jahr ist es jetzt her, dass uns die Corona-Pandemie das Leben auf unterschiedlichste Weise veränderte. Ob Maskentragen, Arbeiten von zuhause aus, ob Homeschooling oder das soziale Leben: alles ist so ganz anders als früher.

Eines aber bleibt sicher: Der Frühling kommt. Die Vögel haben ihre morgendlichen Konzerte begonnen, Krokusse und Co erfreuen uns mit ihrer Farbenpracht nach dem Einheitsgrau des Winters. Hyazinthen duften in den Gärten und locken die Hummeln und Bienen aus ihrem Winterquartier.

„Nun muss sich alles, alles wenden“, heißt es in dem Frühlingsgedicht von Ludwig Uhland. Wie jedes Jahr wieder wendet sich die Jahreszeitenuhr Richtung Sonnenschein und Wärme. Wir alle warten auf schöne Tage.

Und wir alle warten auf die ganz große Wende. Wir wünschen uns ein Ende der Angst vor der Krankheit, die noch immer unser Leben bestimmt. Wir wünschen uns ein Stück des normalen Alltags zurück, den wir wohl erst jetzt in unsicherer Zeit wirklich zu schätzen gelernt haben. Wir möchten unsere Freunde sehen, in die Arme schließen. Wir möchten den Abstand verringern, der uns von hoher Politik als Vorsichtsmaßnahme noch immer angetragen wird.

Und wir möchten uns wieder zum Chorsingen treffen. Wir möchten uns am gemeinsamen Musizieren erfreuen, neue Lieder ausprobieren, neue Klänge erfahren. Die letzten Chorstunden unseres Lukas-Chores liegen jetzt schon lange zurück. Ich müsste erst in meinen Unterlagen nachsehen, welche Lieder wir damals gesungen haben.

Und trotz aller Widrigkeiten sind wir ganz sicher: „Es wird sich alles, alles wenden.“ Ebenso wie der frische Frühlingsduft unsere Herzen jetzt erfreut, werden auch neue Klänge aus dem Probenraum im Bennier Gemeindehaus durch geöffnete Fenster getragen werden. Bis dahin müssen wir uns wohl noch gedulden. Aber mir helfen in vielen Lebenssituationen immer sehr die Worte der Dichter und Denker, die von vielen Komponisten vertont wurden. Auch wenn wir Chorsängerinnen unsere Noten grade nicht nutzen, können wir doch die Gedichte lesen, die uns trösten, erfreuen und unsere Seelen wieder mit Kraft füllen.

„Die Welt wird schöner mit jedem Tag.“ So, wie Ludwig Uhland es empfand, fühlen wir es auch. Und es wird sich alles, alles wenden – davon bin ich überzeugt und freue mich schon jetzt auf viele erfüllende Stunden mit „meinen“ Sängerinnen des Lukas-Chores.

Einen Frühling voller Wunder wünsche ich Ihnen und Euch, herzlichst, Conny Rutsch

Verabschiedung von Elke Kruse nach bald 27 Jahren

Am 10. März wurde Elke Kruse aus dem Lukas-Kindergarten Bruchmühlen verabschiedet anlässlich ihres Ruhestandbeginns.

Elke Kruse war seit dem 1. August 1994 als Erzieherin in dem Kindergarten tätig und gehörte zum Gründungsteam des Kindergartens. Zwei Gruppen hatten am 1. Februar 1994, im laufenden Kindergartenjahr, den Betrieb aufgenommen, Elke Kruse kam mit dem Start der dritten Kindergartengruppe im Sommer dazu. Seit dem 1. Januar 1996 war sie zudem stellvertretende Leiterin des Kindergartens.

Elke Kruse gestaltete die vielen Veränderungen im Lukas-Kindergarten in diesen Jahrzehnten mit: von einem Drei-Gruppen-Kindergarten im reinen Vormittagsbetrieb bis hin zur jetzigen Struktur. Und sie erlebte, wie sich im Laufe der Zeit die Kindheit der Kinder veränderte und stellte sich immer wieder neu darauf ein.  

An der pandemiebedingt kleinen Feierstunde nahmen außer Elke Kruse noch Meike Rürup, Kindergartenleiterin, Anke Fuchs, Pädagogische Leiterin der Kindertagesstätten im Ev.-luth. Kirchenkreis Melle-Georgsmarienhütte, sowie Pastor Matthias Hasselblatt teil. Sie dankten Frau Kruse für ihren so großen Einsatz für den Lukas-Kindergarten.

Elke Kruse (zweite von rechts) zusammen mit (von rechts): Meike Rürup, Anke Fuchs, Matthias Hasselblatt am Lukas-Kindergarten. - Foto: Larissa Erdmann.

Da bleibt was haften ...

Spenden-Aktion des Partnerschaftsausschuss zugunsten des Bildungsfonds Südafrika

Als Dankeschön für eine Spende zugunsten des Bildungsfonds gibt es nun Magnete mit dazugehöriger Karte. Ein schöne Geschenkidee für einen lieben Menschen oder sich selbst. Die Motive sind passend zur Spendenhöhe. Für 10 € kann zum Beispiel in Südafrika ein junger Mensch mit Schulmaterial unterstützt werden oder 100 € für Schulgeld. Das Geld geht gesammelt in der Regel einmal im Jahr ohne Abzüge in unsere Partnergemeinden in Südafrika. Unsere Partner entscheiden wie gewohnt wofür die Gelder verwendet werden, denn sie wissen am besten, wer in welcher Form eine Unterstützung am nötigsten braucht. Durch die Corona-Pan-demie brauchen noch mehr junge Menschen als zuvor eine Unterstützung für eine gute (Aus-)Bildung.

Mehr Informationen zur Aktion und wie die Magnete zu bekommen sind unter bildungsfreun.de. Wer kein Internet hat, kann auch hier anrufen: 05422 9215 210.

„Abgespeckter Alltag“ ist die aktuelle Lebensform

Unsere südafrikanischen Partnergemeinden gestalten ihren Alltag und befürchten gleichzeitig eine dritte Welle an Corona-Neuinfektionen

Nach einem Jahr mit zum Teil noch viel stärkeren Einschränkungen des öffentlichen Lebens als bei uns, ist in Südafrika zurzeit „etwas“ möglich: Es dürfen, unter Einhaltung der auch dort geltenden AHA-Regeln, Gottesdienste mit wenigen Besuchern gefeiert werden – und es werden die Osterfeierlichkeiten geplant. Aber eben alles in „abgespeckter Form“, so wie unsere Partner berichten. Und dennoch: Alle sind froh, dass überhaupt gemeindliches Leben möglich ist: Gottesdienste, Sitzungen, Taufen, Konfirmandentreffen – und sogar die wichtigen „leagues“, also die Jugend-, Jungen Erwachsenen-, Männer- und Frauen-Gruppen dürfen sich auf Gemeindeebene treffen! Ein wichtiges Zeichen von Normalität, das alle nach einem Jahr Stillstand zu schätzen wissen. „Wir sind so glücklich, dass wir wieder gemeinsam Gott feiern und zusammen sein können“, hörte ich von verschiedenen Seiten. Auch unter dem finanziellen Aspekt sind die Gottesdienste für die Gemeinden wichtig: Nur dort werden die Kirchensteuern eingesammelt, um vor allem die Pastoren-Gehälter regelmäßig auszuzahlen.

Im März hat sogar die Ordination von acht neuen Pastoren in der Diözese stattgefunden, prachtvoll, bunt und der Zukunft zugewandt … und eben auch ein bisschen einsam, wenn man das mit den großen Festgottesdiensten aus der Vergangenheit vergleicht.

Die landeskirchlichen und landesweiten Gremien werden ebenfalls zusammentreffen: Ende März wählt die Synode einen stellvertretenden Bischof und im Verlauf dieses Jahres wird auch ein neuer leitende Bischof für die Gesamtkirche ELCSA (Evangelisch-Lutherische Kirche im Südlichen Afrika) gewählt: Im Januar starb nach weniger als zwei Jahren Amtszeit und im Alter von 56 Jahren der bisherige leitende Bischof an den Folgen seiner Corona-Erkrankung!

In fast jedem Austausch betonen unsere Partner ihre Freude über die Unterstützung, die von uns gekommen ist, um die Coronafolgen etwas abzumildern: „Wir danken Gott, dass unsere deutschen Partner uns nicht vergessen!“ Bis heute verteilen sie davon immer wieder dringend Benötigtes an Bedürftige. Bilder und Berichte gibt es unter bildungsfreun.de, der Homepage des Bildungsfonds Südafrika des Kirchkreises Melle-Georgsmarienhütte.

Anke Meckfessel (Vorsitzende des Partnerschaftsausschusses der Kirchenkreissynode des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte)

Kinderfreizeit Berghütte 2021!

Im vergangenen Jahr mussten wir die Kinder-Sommer-Freizeit corona-bedingt absagen. Aber für 2021 ist die Berghütte schon lange gebucht und wir hoffen sehr, dass wir dort in diesem Sommer eine fröhliche Kinder-Freizeit machen können.

Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 8 – 11 Jahren und findet statt vom 23.08. – 27.08.21 im Freizeithaus „Berghütte Rödinghausen“. Geplant ist die Freizeit für ca. 25 Kinder + einem Team von ehrenamtlichen Jugendlichen unter der Leitung von Diakonin Claudia Ulrich.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Diakonin C. Ulrich (Tel. 05427 92 14 12) und mailto: ulrich@martinibuer.de

Gottesdienste

Für die Gottesdienste in der Waldkirche St. Lukas Bennien gelten Abstands- und Hygieneregeln gemäß der niedersächsischen Corona-Verordnung. Es gibt die Möglichkeit, einzeln zu sitzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich in solchen Gruppen zusammenzusetzen, wie es die derzeit geltende Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen gestattet. Die Stühle in der Kirche sind in Sitzgruppen unterschiedlicher Größe aufgestellt.

Die einzelnen Stuhlreihen stehen im Abstand von 1,5 m voneinander entfernt.

Es ist ein medizinischer Mund-Nase-Schutz zu tragen. Möglichkeit zur Händedesinfektion ist im Flur der Kirche gegeben. Name und Telefonnummer der Gottesdienstteilnehmer werden vor Gottesdienstbeginn erfasst, um sie gegebenenfalls dem Gesundheitsamt vorlegen zu können. Anderenfalls werden die Daten nach drei Wochen vernichtet.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht nötig.

Wer einen Gottesdienst zu Hause mitfeiern möchte, melde sich bitte im Kirchenbüro (Tel.: 05226-5261 oder per E-Mail KG.Bennien@evlka.de). Ein Exemplar des Gottesdienstablaufes wird zugestellt, als Ausdruck oder per E-Mail. Auf der Homepage wird rund einmal monatlich eine Andacht veröffentlicht.

Gottesdienste zur Taufe, Trauung und Beerdigung können ebenfalls in der Kirche gefeiert werden. Auch für diese Gottesdienste gelten Abstands- und Hygieneregeln.

Delegierte aus Buer und Bennien für die Kirchenkreissynode (vormals Kirchenkreistag)

Die Kirchengemeinden Buer und Bennien bilden einen gemeinsamen Wahlbezirk für die Kirchenkreissynode des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte. Die Kirchenvorstände beider Gemeinden sind bei einer gemeinsamen Kirchenvorstandssitzung übereingekommen, folgende Personen in den Kirchenkreistag zu entsenden: Uwe Aschemeyer, Pastor Matthias Hasselblatt, Irmtraut Kirchhoff, Holger Oberdiek, Anke Schröder.

Jeder Delegierte hat einen persönlichen Vertreter, dies sind Arend Holzgräfe (für Holger Oberdiek), Claus Jacobj (für Anke Schröder), Sonja Knollmann (für Irmtraut Kirchhoff), Helmut Schneider (für Uwe Aschemeyer) und Pastorin Inga Göbert (für Pastor Matthias Hasselblatt).

Die Amtsperiode der jetzigen Kirchenkreissynode dauert von 2019 bis 2024.