Kindergottesdienst wieder in der Kirche – oder im Freien

Für sieben Sonntage hatte das Bennier Kindergottesdienstteam sich einen Video-Kindergottesdienst ausgedacht und bei Youtube veröffentlicht, letztmals zu Pfingsten.

Ab dem 6. Juni finden sonntags alle 14 Tage wieder Kindergottesdienste in der Kirche statt. Bei gutem Wetter werden sie draußen gefeiert im Gemeinschaftsbereich, der Arena zwischen Gemeindehaus und Pfarrhaus. Beginn ist jeweils 10.45 Uhr, sie dauern rund 45 Minuten.

Die nächsten Termine sind: 20. Juni und 4. Juli. Nach der Sommerpause wird der erste Kindergottesdienst am 19. September stattfinden.

Gruß an Stelle eines Kindergottesdienstfestes

Gerne hätten wir am 13. Juni in Bennien wieder ein großes Kindergottesdienstfest für die Kirchengemeinden Hoyel, Buer und Bennien gefeiert. Doch das regionale Leitungsteam hat entschieden, notgedrungen auch dieses Jahr das Fest nicht durchzuführen. Alle Kinder, die eine Einladung zu dem Fest erhalten hätten, bekommen stattdessen einen persönlichen Gruß, der im Juli verteilt wird.

Gottesdienst bei Schloss Königsbrück

Auch in diesem Sommer findet ein regionaler Gottesdienst für die Kirchengemeinden Neuenkirchen, Hoyel, Bennien und Buer („Region Melle-Ost") statt. Es lädt die Kirchengemeinde Neuenkirchen ein zum Gottesdienst, der am 25. Juli 2021 um 18 Uhr im Schloss Königsbrück (Königsbrücker Weg 16) gefeiert wird.

Konfirmation verschoben auf den 26. September 2021

Die Familien der Konfirmanden und Pastor Matthias Hasselblatt haben sich im März darauf verständigt, dass wegen der Corona-Pandemie die diesjährige Konfirmation nicht am 18. April, dem ursprünglich geplanten Termin, stattfindet. Gemeinsam wurde verabredet, dass die Konfirmation am 26. September 2021 gefeiert werden soll.

Anmeldung für neuen Konfirmandenkurs

Am Donnerstag, 1. Juli, können bei einem Elternabend um 20 Uhr in der Waldkirche St. Lukas (Zur Waldkirche 43) die neuen Vorkonfirmanden bei Pastor Hasselblatt angemeldet werden. Anzumelden sind in der Regel diejenigen Kinder, die nach den Sommerferien das 7. Schuljahr besuchen. Es ist hilfreich, zur Anmeldung den Taufschein des Kindes (oder - wenn vorhanden - das Familienstammbuch mit dem Eintrag der Taufe) mitzubringen, aber natürlich können auch noch nicht getaufte Kinder angemeldet werden.

Der Konfirmandenunterricht führt in den christlichen Glauben und in das Leben der Gemeinde ein. Die wöchentlichen Treffen beginnen nach den niedersächsischen und westfälischen Sommerferien.

Goldene Konfirmation

Der 20. Juni ist in der Jahresplanung für die Goldene Konfirmation vorgesehen. Ein Gottesdienst könnte wohl gefeiert werden, ein unbeschwertes anschließendes Beisammensein wird dann noch nicht möglich sein. Darum wird die Goldene Konfirmation verschoben, ein neuer Termin liegt noch nicht fest.

Im Gedenken an Erich Uhlmannsiek

Rund zehn Jahre lang war Erich Uhlmannsiek in der Kirchengemeinde Bennien „der Mann im Grünen", wie es in der Überschrift zu einem Gemeindebriefartikel über ihn im Oktober 1997 hieß. Mitarbeiter stellen sich vor lautete der Titel einer damaligen Reihe im Gemeindebrief.

Erich Uhlmannsiek war langjähriger und vielseitiger Mitarbeiter der Gemeinde. Er pflegte die Gartenanlage rund um Kirche und Gemeindehaus, im Winter sorgte er für einen schneefreien Kirchplatz. Und da er gelernter Tischler war, fiel es ihm auch nicht schwer, Möbel für das Bennier Kirchenbüro herzustellen – wegen der geringen Bürogröße waren Maßanfertigungen nötig.

Seine so zugewandte Art kennzeichnete ihn ebenso wie sein freundlicher Humor. Am 6. Mai ist Erich Uhlmannsiek im Alter von 90 Jahren gestorben.

Die für seinen Begräbnistag ausgelosten Bibelverse in den Herrnhuter Losungen lauteten: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe." (Psalm 91,1-2) In dieser Zuversicht wissen wir ihn bei Gott geborgen.

Matthias Hasselblatt

Lukas-Chor

Liebe Musikfreunde,

neulich ließ mir ein lieber Mensch eine Karte ins Haus flattern, die mit einem Spruch bedruckt ist, der mich immer wieder neu beschäftigt:

„Heute ist ein guter Tag, um einen guten Tag zu haben.“

Naja, was heißt das schon, könnte man sagen, ist halt ein Spruch wie Sprüche so sind. Für mich stimmt das nicht. Ich habe die Karte auf Augenhöhe in mein Bücherregal dekoriert, an dem Spruch komme ich also gar nicht vorbei. „Heute ist ein guter Tag“, steht da erstmal. Schon dieser Satz ist für mich an manchen Tagen eine herausfordernde Feststellung. Ich hab vielleicht schlecht geschlafen, habe so viel im Kopf. Und immer ist da die Angst vor diesem Virus mit all den Konsequenzen, die mich wieder und wieder umtreiben. „Ein guter Tag?“, denke ich, während ich so vor mich hin grübele. Und dann geht der Spruch weiter: „---, um einen guten Tag zu haben.“ Liegt es also etwa an mir, aus dem Tag einen guten Tag zu machen? Und wie soll ich das bitte tun, wenn ich zu müde bin, um überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, wenn ich es leid bin, immer alles mit Corona in Verbindung zu bringen?

Also gut, denke ich, als ich wieder einmal wie gerädert aufwache, dann hilft vielleicht ein Spaziergang. Es ist früh am Morgen, die Sonne lugt schon über den Großen Kellenberg, und ich ziehe mit meinen Walkingstöcken los aus dem Dorf hinaus. Schnell vertreibt die frisch-kühle Luft die Grillen aus meinem Kopf. Meine Sinne beginnen, die Eindrücke zu genießen. Knallgelb leuchtet ein Rapsfeld vor dem frühlingsgrünen Wald, kleine Lämmer springen über die Schafswiese. Und dann begleitet mich sogar das wunderbare Lied der Lerche aus der Höhe über dem Acker. Ich bleibe stehen und suche das Vögelchen, das ich erst mit Mühe als winzigen Punkt am Himmel ausmachen kann.

„Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täublein fliegt aus seiner Kluft und macht sich in die Wälder; die hochbegabte Nachtigall ergötzt und füllt mit ihrem Schall Berg, Hügel, Tal und Felder.“

Niemand ist in dieser frühen Stunde unterwegs, also schmettere ich diese Liedstrophe in den Tag hinaus. Ein Glücksgefühl macht sich in mir breit. Es fühlt sich an wie Schokoladeneis essen oder Waldmeisterbowle trinken. Herrlich. „Heute ist ein guter Tag, um einen guten Tag zu haben“, denke ich und nicke später der Karte in meinem Regal zu.

Diese langatmige Pandemie macht etwas mit uns, ganz klar. Wir dürfen aber auf keinen Fall zulassen, dass sie uns die Tage vermiest, die Hoffnung auf unbeschwertere Zeiten nimmt. Jeder Tag wird ein guter Tag, wenn wir ihn in den kleinen Dingen genießen. „Geh aus mein Herz und suche Freud“, das sollte das Motto sein. Und damit wünsche ich Ihnen und Euch gute Tage.

Herzlichst,

Conny Rutsch

Posaunenchor

"Das war toll!"

Endlich wieder ein Stückchen Normalität in Pandemiezeiten – der Posaunenchor hat den Freiluft-Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt musikalisch begleitet!

Am Donnerstag, dem 13.05.2021 fand um 9.30 Uhr der Freiluft-Gottesdienst im Rondell hinter dem Gemeindehaus statt. Die acht Blä-ser saßen – wie schon im Vorjahr – 10 Meter entfernt auf der Wiese zwischen Pfarrhaus und Gemeinde-haus, so dass die Corona-Abstands-regeln zur Gemeinde mühelos eingehalten wurden. Genau wie im letzten Jahr war herrliches Wetter (strahlend blauer Himmel und Sonnenschein) – und somit gerade kein „Himmelfahrts-Wetter“ im eigentlichen Sinne (stark bewölkt und windig). Genau wie das Wetter war auch die Laune der Beteiligten: alle   freuten   sich   sehr,   dass   ein Freiluft-Gottesdienst gefeiert werden konnte und dass dieser auch noch vom Posaunenchor begleitet werden durfte.

Der Posaunenchor trug sogar zwei neu einstudierte Stücke vor: schließlich war es erlaubt, Posau­nenchorproben im kleinen Kreis abzuhalten, um sich auf bestimmte Gottesdienste vorzubereiten (mit Hygienekonzept, selbstverständlich) – diese Möglichkeit hat der Posau-nenchor gut genutzt.

Wie sich die Corona-Lage und damit zusammenhängend die Situation zum gemeinsamen Üben entwickeln wird, wird die Zeit zeigen. Der Posaunenchor versucht jedenfalls sein Möglichstes und hofft darauf, bald wieder miteinander und für die Gemeinde zu spielen und so das Wort Gottes zu verkünden! In diesem Sinne: bleiben Sie gesund!                                                                               Tanja Marquart

Neue Stühle in der Kirche

Im Kirchgeldbrief vom vorigen Dezember war darauf hingewiesen worden, dass neue, leichtere Stapelstühle für die Kirche und für draußen anzuschaffen seien. Dank der eingezahlten Beträge ist es möglich geworden, die Stühle zu kaufen.

Am Himmelfahrtstag wurden sie beim Gottesdienst im Freien erstmals benutzt. Es war ein Leichtes, sie vom Kirchenflur ins Grüne zum Gottesdienst im Gemeinschaftsbereich zu bringen!

Noch stehen die Stühle sehr sichtbar im Kirchenflur (siehe Foto). Derzeit wird ein Schrank für den Kirchenflur gebaut, in dem die Stühle geschützt aufbewahrt werden.

Frisch ans Mähen!

Im Mai wurde der diesjährige Spendenbrief der Kirchengemeinde Bennien verteilt. Sein Erlös ist unter dem Motto „Frisch ans Mähen!" bestimmt für einen neuen Rasenmäher für die Flächen rund um Kirche und Gemeindehaus.

Vielen Dank für alle bereits eingegangenen Spenden! Es besteht weiterhin die Möglichkeit, eine Spende zu überweisen. Spendenbescheinigungen werden aufforderungslos erstellt und ehrenamtlich verteilt, der Erlös wird also nicht durch Portokosten gemindert.

Da bleibt was haften ...

Spenden-Aktion des Partnerschaftsausschuss zugunsten des Bildungsfonds Südafrika

Als Dankeschön für eine Spende zugunsten des Bildungsfonds gibt es nun Magnete mit dazugehöriger Karte. Ein schöne Geschenkidee für einen lieben Menschen oder sich selbst. Die Motive sind passend zur Spendenhöhe. Für 10 € kann zum Beispiel in Südafrika ein junger Mensch mit Schulmaterial unterstützt werden oder 100 € für Schulgeld. Das Geld geht gesammelt in der Regel einmal im Jahr ohne Abzüge in unsere Partnergemeinden in Südafrika. Unsere Partner entscheiden wie gewohnt wofür die Gelder verwendet werden, denn sie wissen am besten, wer in welcher Form eine Unterstützung am nötigsten braucht. Durch die Corona-Pan-demie brauchen noch mehr junge Menschen als zuvor eine Unterstützung für eine gute (Aus-)Bildung.

Mehr Informationen zur Aktion und wie die Magnete zu bekommen sind unter bildungsfreun.de. Wer kein Internet hat, kann auch hier anrufen: 05422 9215 210.

„Abgespeckter Alltag“ ist die aktuelle Lebensform

Unsere südafrikanischen Partnergemeinden gestalten ihren Alltag und befürchten gleichzeitig eine dritte Welle an Corona-Neuinfektionen

Nach einem Jahr mit zum Teil noch viel stärkeren Einschränkungen des öffentlichen Lebens als bei uns, ist in Südafrika zurzeit „etwas“ möglich: Es dürfen, unter Einhaltung der auch dort geltenden AHA-Regeln, Gottesdienste mit wenigen Besuchern gefeiert werden – und es werden die Osterfeierlichkeiten geplant. Aber eben alles in „abgespeckter Form“, so wie unsere Partner berichten. Und dennoch: Alle sind froh, dass überhaupt gemeindliches Leben möglich ist: Gottesdienste, Sitzungen, Taufen, Konfirmandentreffen – und sogar die wichtigen „leagues“, also die Jugend-, Jungen Erwachsenen-, Männer- und Frauen-Gruppen dürfen sich auf Gemeindeebene treffen! Ein wichtiges Zeichen von Normalität, das alle nach einem Jahr Stillstand zu schätzen wissen. „Wir sind so glücklich, dass wir wieder gemeinsam Gott feiern und zusammen sein können“, hörte ich von verschiedenen Seiten. Auch unter dem finanziellen Aspekt sind die Gottesdienste für die Gemeinden wichtig: Nur dort werden die Kirchensteuern eingesammelt, um vor allem die Pastoren-Gehälter regelmäßig auszuzahlen.

Im März hat sogar die Ordination von acht neuen Pastoren in der Diözese stattgefunden, prachtvoll, bunt und der Zukunft zugewandt … und eben auch ein bisschen einsam, wenn man das mit den großen Festgottesdiensten aus der Vergangenheit vergleicht.

Die landeskirchlichen und landesweiten Gremien werden ebenfalls zusammentreffen: Ende März wählt die Synode einen stellvertretenden Bischof und im Verlauf dieses Jahres wird auch ein neuer leitende Bischof für die Gesamtkirche ELCSA (Evangelisch-Lutherische Kirche im Südlichen Afrika) gewählt: Im Januar starb nach weniger als zwei Jahren Amtszeit und im Alter von 56 Jahren der bisherige leitende Bischof an den Folgen seiner Corona-Erkrankung!

In fast jedem Austausch betonen unsere Partner ihre Freude über die Unterstützung, die von uns gekommen ist, um die Coronafolgen etwas abzumildern: „Wir danken Gott, dass unsere deutschen Partner uns nicht vergessen!“ Bis heute verteilen sie davon immer wieder dringend Benötigtes an Bedürftige. Bilder und Berichte gibt es unter bildungsfreun.de, der Homepage des Bildungsfonds Südafrika des Kirchkreises Melle-Georgsmarienhütte.

Anke Meckfessel (Vorsitzende des Partnerschaftsausschusses der Kirchenkreissynode des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte)

Kinderfreizeit Berghütte 2021!

Im vergangenen Jahr mussten wir die Kinder-Sommer-Freizeit corona-bedingt absagen. Aber für 2021 ist die Berghütte schon lange gebucht und wir hoffen sehr, dass wir dort in diesem Sommer eine fröhliche Kinder-Freizeit machen können.

Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 8 – 11 Jahren und findet statt vom 23.08. – 27.08.21 im Freizeithaus „Berghütte Rödinghausen“. Geplant ist die Freizeit für ca. 25 Kinder + einem Team von ehrenamtlichen Jugendlichen unter der Leitung von Diakonin Claudia Ulrich.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Diakonin C. Ulrich (Tel. 05427 92 14 12) und mailto: ulrich@martinibuer.de

Gottesdienste

Für die Gottesdienste in der Waldkirche St. Lukas Bennien gelten Abstands- und Hygieneregeln gemäß der niedersächsischen Corona-Verordnung. Es gibt die Möglichkeit, einzeln zu sitzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich in solchen Gruppen zusammenzusetzen, wie es die derzeit geltende Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen gestattet. Die Stühle in der Kirche sind in Sitzgruppen unterschiedlicher Größe aufgestellt.

Die einzelnen Stuhlreihen stehen im Abstand von 1,5 m voneinander entfernt.

Es ist ein medizinischer Mund-Nase-Schutz zu tragen. Möglichkeit zur Händedesinfektion ist im Flur der Kirche gegeben. Name und Telefonnummer der Gottesdienstteilnehmer werden vor Gottesdienstbeginn erfasst, um sie gegebenenfalls dem Gesundheitsamt vorlegen zu können. Anderenfalls werden die Daten nach drei Wochen vernichtet.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht nötig.

Wer einen Gottesdienst zu Hause mitfeiern möchte, melde sich bitte im Kirchenbüro (Tel.: 05226-5261 oder per E-Mail KG.Bennien@evlka.de). Ein Exemplar des Gottesdienstablaufes wird zugestellt, als Ausdruck oder per E-Mail. Auf der Homepage wird rund einmal monatlich eine Andacht veröffentlicht.

Gottesdienste zur Taufe, Trauung und Beerdigung können ebenfalls in der Kirche gefeiert werden. Auch für diese Gottesdienste gelten Abstands- und Hygieneregeln.

Delegierte aus Buer und Bennien für die Kirchenkreissynode (vormals Kirchenkreistag)

Die Kirchengemeinden Buer und Bennien bilden einen gemeinsamen Wahlbezirk für die Kirchenkreissynode des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte. Die Kirchenvorstände beider Gemeinden sind bei einer gemeinsamen Kirchenvorstandssitzung übereingekommen, folgende Personen in den Kirchenkreistag zu entsenden: Uwe Aschemeyer, Pastor Matthias Hasselblatt, Irmtraut Kirchhoff, Holger Oberdiek, Anke Schröder.

Jeder Delegierte hat einen persönlichen Vertreter, dies sind Arend Holzgräfe (für Holger Oberdiek), Claus Jacobj (für Anke Schröder), Sonja Knollmann (für Irmtraut Kirchhoff), Helmut Schneider (für Uwe Aschemeyer) und Pastorin Inga Göbert (für Pastor Matthias Hasselblatt).

Die Amtsperiode der jetzigen Kirchenkreissynode dauert von 2019 bis 2024.